(206) Sich erst einmal etwas treiben lassen
Jetzt kann’s losgehen. Als erstes testen wir unsere Nerven mit einer planlosen Busfahrt, die uns zu einer in den 20er-Jahren gegründeten Colonia führt, die wir sieben Jahre zuvor kennen gelernt hatten.
Nach einem “ausgefallenen” Spanischkurs kehren wir der Pampa den Rücken zu und gehen ins Kloster, wo’s definitiv angenehmer ist.
Jetzt kann’s losgehen. Als erstes testen wir unsere Nerven mit einer planlosen Busfahrt, die uns zu einer in den 20er-Jahren gegründeten Colonia führt, die wir sieben Jahre zuvor kennen gelernt hatten.
Am Anfang stand der Beschluss, einmal etwas Verrücktes zu tun. Das war mit 50. Mehrere Besuche in Paraguay folgten. Unsere fünfte Reise sollte etwas mehr sein. [Weiterlesen …]
“Der Sommer macht Pause” hätte man bis vor ein paar Tagen sagen müssen, wenn man das bisherige Wetter verfolgt. Gemeint ist aber die Sommerpause beim Blog. Die Stafette geht dennoch weiter. Dank Hanna und Jean-Pierre Molliet. 2006 und 2007 schickten sie ihren Freunden und Bekannten regelmässig einen Newsletter. Sie als Leserinnen und Leser des Careguide-Blogs kommen jetzt ebenfalls in den Genuss dieser Briefe aus Paraguay. Jeden zweiten Tag können Sie bis Ende August mitverfolgen, wie aus einer Auszeit plötzlich ein Auswanderungsziel - auf jeden Fall ein Lebensabschnitt - wurde.
Einen richtigen Sommer wünscht auch jenen, die keine Pause machen
Richard Züsli
Θ
In meinem letzten Beitrag versuche ich, Einblick in unsern Tagesablauf zu geben, wie Frau Beuret in ihrem Kommentar vom 15.07.08 angeregt hat. Er lässt sich aber kaum in ein Schema pressen. Nur selten wissen wir, was wir anderntags unternehmen werden; [Weiterlesen …]
Ein Blick über den Zaun kann nichts schaden. Mein Thema heute sind die erfolgreichen Aktivitäten des deutschen Konsulats zum Aufbau von Nachbarschaftsnetzen auf den Kanaren. Davon könnten wir Schweizer uns durchaus “eine Scheibe abschneiden”, [Weiterlesen …]
Noch sind die Bilder von den verheerenden Waldbränden im letzten Sommer präsent: Unzählige verkohlte Palmen und Nadelbäume erinnern an diese schrecklichen Tage, als alle Medien über diese Naturkatastrophe berichteten und wobei 31 000 Hektar Wald beschädigt wurden. Von den vielen in den Flammen [Weiterlesen …]
Dass alle Kanareninseln nicht nur auf dem Luft-, sondern auch auf dem Seeweg erreicht werden können, dafür sorgen verschiedene Fährbetriebe. Wir lieben diese Art des Reisens, haben wir doch genügend Zeit und können [Weiterlesen …]
Anfang Februar hatte ich noch die Schliessung der Schweizer Vertretung auf Las Palmas bedauert. Zu diesem Zeitpunkt war mir nicht bekannt, dass wir für Gran Canaria zwar nicht mehr eine Konsulin, dafür [Weiterlesen …]
Dem Umweltschutz kommt hier leider noch zu wenig Bedeutung zu: Mülltrennung ist sozusagen unbekannt. Plastikgebinde werden, ohne die Luft auszupressen, einfach in die von der Gemeinde bereit gestellten Container geworfen. Landen sie [Weiterlesen …]
Sieben Leben haben Katzen, sagt man. Und 12 Punkte haben Automobilisten in Spanien. Hier gibt es den „Punkteführerschein”. Während Verstösse im Strassenverkehr in Deutschland mit Punkten in der Flensburger Kartei bestraft werden, [Weiterlesen …]
Den Süden der Insel kennen wir bestens, denn zuerst wohnten wir in einem Appartementhaus in Playa del Inglés. Als Urlaubsziel hat der Süden von Gran Canaria aber leider an Attraktivität verloren. Das Aushängeschild, der Strand von Maspalomas, [Weiterlesen …]
Ist Gran Canaria eine Baustelle? Fast möchte man es meinen. In meinem gestrigen Beitrag habe ich unter anderem von den Ausbauplänen beim Flughafen auf Gran Canaria berichtet. Älter ist der Frachthafen in Las Palmas. Auch er stösst an seine Grenzen, [Weiterlesen …]
Die Kanaren wollen sich weiterentwickeln. Dazu sind zahlreiche Projekte geplant, die mehr oder weniger umstritten sind. So auch der Bau eines Megagefängnisses [Weiterlesen …]
Im Mai sammelten auf Gran Canaria etwa 110 freiwillige Taucher aus den verschiedenen Tauchclubs mehr als 5 000 Seeigel vom Meeresgrund. Organisiert wurde diese Aktion vom Umweltrat der Inselregierung. Die stacheligen Tierchen haben [Weiterlesen …]
Gran Canaria ist ein kultureller Schmelztiegel. So gab es in Las Palmas das erste japanische Restaurant von ganz Spanien. Die Schifffahrt schwemmte Seeleute [Weiterlesen …]
…spielt Golf, taucht oder kommt per Schiff auf die Kanaren. Je mehr Golfplätze desto besser für den Tourismussektor, meint die Präsidentin der Kanarischen Golfföderation, denn der Golftourist [Weiterlesen …]
“Wir sind die Könige Europas…” jubelten auch die kanarischen Tageszeitungen, als Spanien nach einer Durststrecke von sage und schreibe 44 Jahren vor zehn Tagen [Weiterlesen …]
Seit Januar unverändert ist immer noch jede Woche von der Ankunft neuer afrikanischer Flüchtlinge auf den verschiedenen Inseln die Rede (siehe auch Beitrag 88). [Weiterlesen …]
Gran Canaria ist bei den Stars sehr beliebt und so starte ich meine zweite Stafette gleich mit viel Prominenz. Beginnen wir mit den einheimischen Stars. Die 19-jährige Carla Suárez Navarro aus Las Palmas kam bei den French Open [Weiterlesen …]
Geschätzte Frau Frieda M. Steinruck. Sollten Sie wie ich das Glück haben, mit Richard Züsli durch Ihre Berichte eine Brücke des Verstehens und der Achtung errichten zu können, dann werden Sie Ihre Stafette als ein beglückendes Erlebnis [Weiterlesen …]
Ein Thema, das einen - je älter man wird - mehr oder weniger beschäftigt: Was passiert, wenn mir etwas passiert? Was in der Schweiz ein durchorganisierter Akt ist, [Weiterlesen …]
Diese Aufnahme machte ich im Juni 1963 in Taurisano, resp. wurde von mir gemacht. Dannzumal konnte man noch in den Baumlöchern [Weiterlesen …]