Im Stafetten-Blog berichten abwechselnd alle 3 Wochen Schweizerinnen und Schweizer aus dem Ausland - subjektiv, unterhaltend und authentisch.

  Kurt Häfeli
  Seit 2001 als "Pendler" in Phuket (THA)

(80) Weiter nach Myanmar und Gran Canaria

Die virtuelle Weitergabe des Blog-Stafetten-Stabes an Frau Steinruck in Gran Canaria erfolgt gleichzeitig mit meiner Abreise nach Myanmar (früher Burma). Die meisten Thailänder haben ein eher gespaltenes Verhältnis zu ihrem Nachbarland. Vor Jahrhunderten ständig in Kriege verwickelt - aus denen oft die Burmesen als Sieger hervorgingen - verdienen heute schätzungsweise 1.5 Millionen Gastarbeiter aus Myanmar ihr Brot in Thailand.

Ich kenne Myanmars Hauptstadt Rangun von früheren Reisen. Die Stiftung meines ehemaligen Chefs unterstützt dort ein Berufsschulprojekt. Im ihrem Auftrag besuche ich regelmässig das „Center for Vocational Training” (Zentrum für Berufsbildung). Als „Sparring-Partner” des schweizerischen Initators und Leiters des Projektes berate ich ihn vor allem in finanziellen Belangen sowie beim Rechnungs- und Berichtswesen.

Dieses Engagement beansprucht mich vermutlich insgesamt kaum mehr als drei Wochen im Jahr. Es ist für mich jedoch sehr bereichernd, denn es gibt mir Einblick in ein anderes Berufsfeld und ein anderes Land. Ganz wesentlich sind für mich die damit verbundenen vielfältigen Kontakte mit Sponsoren und Experten, sei es in Myanmar oder in der Schweiz.

Diese letzten Ausführungen sind vielleicht etwas entfernt von den zugegebenermassen unvollständigen Informationen, die ich während meiner Blog-Phase über Thailand weitergeben wollte. Sie gehören jedoch zu meinem glücklichen Leben als „Pendler” in Thailand…

  Kurt Häfeli
  Seit 2001 als "Pendler" in Phuket (THA)

(79) Kulturschock Thailand

Dieser Tage am Bankschalter: Nach längerem Anstehen in der Schlange bin ich an der Reihe. Da kommt eine elegante gekleidete Thai-Dame direkt an den Schalter und verwickelt die Angestellte - die dies offensichtlich normal findet - in ein längeres Gespräch. [Weiterlesen …]

12 Personen mögen diesen Eintrag.
  Kurt Häfeli
  Seit 2001 als "Pendler" in Phuket (THA)

(78) Der beste Kaffee auf Phuket

(Fast) den besten Kaffe auf der Insel gibt es bei meinem Schweizer Nachbarn. Den gelegentlichen Kaffee-Schwatz nütze ich dann, um von ihm, der seit sieben Jahren ständig hier wohnt, Tipps und Tricks für den hiesigen Alltag zu erhalten. Den Kontakt zu einem [Weiterlesen …]

  Kurt Häfeli
  Seit 2001 als "Pendler" in Phuket (THA)

(77) Hast du schon gegessen?

“Hast du schon gegessen?” rufen sich die Thailänder familiär zu, wenn wir etwa fragen würden:”Wie goht’s”. Essen ist für Thailänder sehr wichtig. Da die Essenszeiten überdies flexibel sind, hat man den Eindruck, hier werde dauernd gegessen. [Weiterlesen …]

  Kurt Häfeli
  Seit 2001 als "Pendler" in Phuket (THA)

(76) Haare selber schneiden kostet mehr

Tiefes Lohnniveau bedeutet günstige Dienstleistungen. Ich schätze, dass die Löhne hier in Phuket etwa einen Zehntel von denen in der der Schweiz betragen. Dadurch sind alle Dienstleistungen vergleichsweise sehr günstig. [Weiterlesen …]

  Kurt Häfeli
  Seit 2001 als "Pendler" in Phuket (THA)

(75) Bauwut

Ich besuche Freunde, die schon seit Jahren jeweils während vier bis sechs Wochen im selben Hotel am Strand Ferien verbringen. Gemeinsam fahren wir der West-Küste und den Stränden entlang. Es dauert nicht lange und das unvermeidliche Thema, [Weiterlesen …]

3 Personen mögen diesen Eintrag.
  Kurt Häfeli
  Seit 2001 als "Pendler" in Phuket (THA)

(74) Preissteigerungen? Alles ist relativ!

Heute ist Markttag - dies könnte ich jeden Tag schreiben, denn es gibt keinen Tag, an dem nicht irgendwo in meiner näheren Umgebung ein Markt offen wäre. Die meisten Thailänderinnen nutzen diese Möglichkeiten rege, um dort für den täglichen Bedarf einzukaufen. [Weiterlesen …]

  Kurt Häfeli
  Seit 2001 als "Pendler" in Phuket (THA)

(73) Im Pflegefall nach Thailand?

Wie im vorherigen Blog versprochen nun etwas über den Versicherungsschutz für medizinische Leistungen sowie einige Gedanken zur Pflege im Alter. Selbstverständlich gilt wie für alle Auswanderer aus der Schweiz auch hier: Bei einer Abmeldung muss man aus der Krankenkasse [Weiterlesen …]

6 Personen mögen diesen Eintrag.
  Kurt Häfeli
  Seit 2001 als "Pendler" in Phuket (THA)

(72) Das höchste Gut - in Asien günstig zu haben

Diese Woche ist nach fast zwei Jahren der umfassende „Check-up” wieder fällig. Hier in Thailand kostet die umfassende Variante u.a. mit Bewegungs-EKG und PSA-Test zur Krebs-Früherkennung rund 300 CHF. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Man geht „nüchtern” (natürlich im medizinischen Sinne) ins Spital, wird zur Blutentnahme [Weiterlesen …]

  Kurt Häfeli
  Seit 2001 als "Pendler" in Phuket (THA)

(71) “No ploblem” auf Phuket

Die Kamera an meinem Notebook funktioniert nicht mehr. Ich fahre nach Phuket Town ins Acer Service-Center. Dort schaut der Mann am Tisch, an dem die Geräte zur Prüfung und/oder Reparatur entgegengenommen werden, wortlos und ohne ein Lächeln von seinem Bildschirm auf - ob er wohl gerade an einem „Game” ist? - hört von mir das Problem, [Weiterlesen …]

  Kurt Häfeli
  Seit 2001 als "Pendler" in Phuket (THA)

(70) Lebensqualität dank Sport

„No sports”. Diesem - Winston Churchill nachgesagten - Lebensmotto handle ich möglichst täglich zuwider. Heute geht’s ins Fitness-Studio. Hier in Phuket leiste ich mir einen Personal-Trainier für 2 mal eine Stunde pro Woche (Kosten: rund einen Viertel verglichen zur Schweiz). Nick, Australier und früher u.a. professioneller Triathlet, [Weiterlesen …]

  Kurt Häfeli
  Seit 2001 als "Pendler" in Phuket (THA)

(69) Das ganze Jahr in kurzen Hosen

“Der läuft das ganze Jahr in kurzen Hosen herum” hat ein ehemaliger Arbeitskollege kürzlich über mich berichtet. Ob dies nach einem Berufsleben in “Business-Uniform”, d.h. mit Anzug und Kravatte nun ein Rückschritt oder ein Fortschritt ist - bequemer und kostengünstiger ist es auf jeden Fall. Stimmen tut es auch nicht ganz: [Weiterlesen …]

  Kurt Häfeli
  Seit 2001 als "Pendler" in Phuket (THA)

(68) Warum Thailand?

Mir - und vermutlich den meisten Auswanderern im Pensionsalter - werden immer wieder die folgenden Fragen gestellt: